peruemb http://peruemb.org Mon, 04 Jul 2011 13:33:07 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 Europas spannendste Kulturreisen http://peruemb.org/2011/06/europas-spannendste-kulturreisen/ http://peruemb.org/2011/06/europas-spannendste-kulturreisen/#comments Wed, 22 Jun 2011 06:47:11 +0000 admin http://peruemb.org/?p=15 Urlaub kann schon etwas mehr sein als nur Sonne, Meer und Relaxen an den schönsten Orten Europas. Sehenswertes zu sehen und zu erleben ist eine Bereichung für Geist und Seele. Historische Bauten zu sehen, Kunstausstellungen zu betrachten, Natur empfinden, das ist spannender als lediglich ein Sommerurlaub.

Auf den Spuren der niederländischen Meister sollte ein Besuch in Amsterdam nicht fehlen. Das bekannte Rijksmuseum sowie das Rembrandthuis oder das van Gogh Museum in Amsterdam sind nicht nur für Kunstkenner interessant. Wer etwas mehr von den niederländischen Museen sehen möchte, wird auf seiner Kulturreise wohl kaum um das Museum Boijmans van Beuningen in Rotterdam herum kommen oder das Mauritshuis in der wunderschönen Stadt Den Haag. Auch das Frans-Hals-Museum in Haarlem fasziniert.

Reich an Kultur ist Frankreich. Über 40.000 Denkmäler, 8.000 Museen, grandiose Park- und Gartenanlagen und archäologische Aufarbeitungen prekärer Funde aus den Epochen weit vor unserer Zeit prägen die kulturelle Landschaft Frankreichs. Paris ist zudem die meist besuchte Stadt mit sagenhaften Kulturveranstaltungen, Sehenswürdigkeiten und Kulturführungen.

Zweifelsohne ist Spanien nicht nur ein bestbesuchtes Urlaubsland. Zwischen dem Mittelmehr, den Pyrenäen und dem Atlantik gibt es zahlreiche Stätten mit historischen Hintergründen und stilvollen Bauten im barockanischen Stil oder aus der Renaissance. Eine Kulturreise in Spanien kann also spannend wie auch abenteuerlich sein mit einer reizvollen Natur- und einer sympathischen Kulturlandschaft.

Florenz ist eines der schönsten Plätze in Italien, wo die Kunstdenkmäler und Kapellen, die Dome und Villen, der Palazzo Vecchio, Piazza della Signoria, Ponte Vecchio und viele andere Attraktivitäten im Renaissancestil des Mittelalters glänzen. Siena hingegen bewahrt sich seinen Charme mit den Türmen, den aus Zinn gekrönten Mauern, den vielen Palästen und Kirchen. Pferderennen und traditionelle Trachtenumzüge finden auf dem Campo statt. Rom überzeugt mit dem Petersdom und dem Petersplatz. Verführerisch schön sind das Pantheon, die Engelsburg, der Trevi-Brunnen, die spanische Treppe und die Kirche Santa Maria Maggiore.

Portugal bietet zahlreiche Kulturschätze neben einer unverbesserlichen Naturvielfalt. Aus der Zeit der Seefahrer im 16. Jahrhundert erinnern wertvolle Kunstschätze, die von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Von Lissabon bis Porto werden die Gäste an beinahe mystische Stätten geführt. Portugal gilt als Geheimtipp für alle Natur-und Kulturliebhaber.

Aber auch die Kulturreisen nach Griechenland, Umbrien, Wales, Österreich und Deutschland sind immer eines Augenschmauses wert. Überall werden historische Stätten sichtbar und bewundert, Naturphänomene beobachtet und Festivals gefeiert. Jedes Land hat seinen eigenen Charme und seine Finesse, die es zu erkunden gibt. Es ist für jeden Geschmack etwas kulturell Passendes dabei.

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Top 3 Sehenswürdigkeiten in Peru http://peruemb.org/2011/06/top-3-sehenswurdigkeiten-in-peru/ http://peruemb.org/2011/06/top-3-sehenswurdigkeiten-in-peru/#comments Wed, 22 Jun 2011 06:45:03 +0000 admin http://peruemb.org/?p=13 Wer historische Stätten und landschaftliche Vielfalt in Einklang bringen möchte, ist mit einem Urlaub in Südamerika bestens beraten. Der Kontinent offenbart besonders sehenswerte Highlights. Peru ist nicht nur das beliebteste, sondern auch eines der schönsten Reiseziele vieler Menschen.

Geführte Trekking-Touren sind immer noch die beste Möglichkeit, das Land ein wenig näher kennen zu lernen. Machu Picchu stellt das wohl bekannteste Ziel eines Ausflugs dar. Die einstige Stadt der Inka ist besonders gut erhalten, sie thront auf einer 2.300 Meter hohen Anhöhe der Anden nahe des Ortes Cusco. Die bewaldeten Berge geben eine herrliche Kulisse ab. Die, im Jahre 1450 erbaute, Anlage ist in die Landschaft förmlich eingebettet. Forschungen und Skelettfunde belegen die These, dass die Stätte Machu Picchu einmal bevölkert war, das historische Sinnbild Perus gehört längst zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO. Das unwegsame Gelände ist etwas für Abenteurer, jedoch kann man auch auf einfachem Weg zum Ziel kommen. Eine Bahn stellt eine ideale Verbindung von Cusco zum Fuße des Berges dar. Im Dorf Aguas Calientes können Reisende die Fahrt bequem in einem Bus fortsetzen. In unmittelbarer Umgebung befindet sich ein Hotel, sodass die Ruinenstadt in Ruhe erkundet werden kann. Die terrassenförmige Bauweise und Überbleibsel von Tempel- und Wohnanlagen sind gigantisch und werden noch lange im Gedächtnis bleiben.

Die Stadt Cusco ist eine Reise wert, der Ort gilt seit langer Zeit als Mittelpunkt der Inka-Kultur. Etwas oberhalb des Reiseziels treffen Besucher auf eine der bedeutendsten Stätten jener Zeit: Sacsayhuamán. Hierbei handelt es sich um eine Art Stadtmauer, welche die einstigen Bewohner Cuscos wahrscheinlich vor Feinden schützen sollte. Dazwischen tauchen immer wieder Bauwerke auf, die wie Tempel in Erscheinung treten. Daneben finden sich riesige, kreisrunde Felder, die einen Durchmesser von mehr als 100 Meter aufweisen und wie eine Arena aussehen. Die Mauer ist im eigentlichen Sinn in drei, hintereinander befindliche Teile gegliedert, welche etwa 600 Meter lang sind. Jeder Teil ist unterschiedlich hoch, die Abmessungen liegen zwischen fünf und zehn Metern. Highlight sind die Überreste von insgesamt vier Türmen, die mittels unterirdischer Gänge zugänglich sind.

Südamerikas größtes Gewässer darf als bedeutendste Sehenswürdigkeit wahrlich nicht fehlen, zumal sich ein Teil des Titicacasees in Peru befindet. Das über 8.000 Quadratkilometer große Reiseziel ist für seine schwimmenden Inseln berühmt. Die aus Schilf hergestellten Eilande können Längen von bis zu 100 Metern erreichen. Sie werden auch oft als Geburtsstätten der Inka-Kultur angesehen und bieten sich als Ausflugsziele an. Das Wasser des Sees ist glasklar, am Ufer offenbart sich eine artenreiche Flora. Viele Besucher bekommen dabei die Sonnen- und Mondinsel zu Gesicht, daneben lassen sich sehenswerte Dörfer und uralte Ruinen entdecken.

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Reisebericht Karibik http://peruemb.org/2011/06/reisebericht-karibik/ http://peruemb.org/2011/06/reisebericht-karibik/#comments Wed, 22 Jun 2011 06:43:06 +0000 admin http://peruemb.org/?p=11 Viele Menschen träumen von weißen Sandstränden, die so fein wie Puderzucker sind. Dahinter säumen sich prächtige Palmen, welche mit dem kristallklaren Wasser eine nahezu perfekte Einheit bilden. Die Inseln der Karibik können diese Fantasien wahr werden lassen.

Die Karibik zieht jährlich zahllose Urlauber in ihren Bann. Eine Kreuzfahrt ist immer noch die beste Möglichkeit, die märchenhaften Eilande zu Gesicht zu bekommen. Jede einzelne Insel birgt es Besonderes und ermöglicht den Gästen vollkommene Entspannung. Besucher genießen das südländische Flair und lassen sich von der lockeren Atmosphäre der Städte verzaubern, die Gelassenheit der Menschen steckt förmlich an. Die Inseln befinden sich gewissermaßen östlich von Mittelamerika inmitten des Atlantischen Ozeans. Bekanntestes Urlaubsparadies ist wahrlich die Dominikanische Republik, die meisten Gäste kommen eigens wegen der sehenswerten Tauchgründe hierher. Hier offenbaren sich farbenprächtige Korallen, daneben bekommt man Mantas, Rochen oder gar Haie zu Gesicht. Auf den Märkten der Hauptstadt Santo Domingo kann man Früchte kaufen, die es sonst nur im Supermarkt gibt. Ausflüge nach Puerto Plata lohnen sich, um eine Fahrt mit der einzigen Seilbahn zu unternehmen, die es in der Karibik gibt. Auf einer fast 800 Meter hohen Anhöhe tauchen eine Christusstatue und ein botanischer Garten auf.

Die Bahamas dürfen als beliebtes Reiseziel der Karibik natürlich nicht ausgelassen werden. Die insgesamt 30 bewohnten Inseln sind für ihre Tauchresorts äußerst berühmt. Schönstes Ziel ist jedoch New Providence mit der Hauptstadt Nassau, wo sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten befinden. Viele Gäste statten der Altstadt einen Besuch ab und bekommen die prächtigen Festungsanlagen zu Gesicht, daneben kann man eine Treppe der Königin hinaufsteigen und entdeckt einen herrlichen Wasserfall. Beliebtes touristisches Ziel ist ein Strohmarkt, hier können handgefertigte Souvenirs und Hüte gekauft werden. Die meisten Kreuzfahrtschiffe nehmen zudem Kurs auf Jamaika, die bewaldeten Anhöhen der so genannten Blue Mountains sind bereits von weitem sichtbar. Beliebtester Ort ist Montego Bay mit zahlreichen Hotels und Golfplätzen. In der Nähe liegen die Anlagen der berühmten Austernzucht, die auf Jamaica betrieben wird. Urlauber können sich im nahe gelegenen Yachthafen Boote mieten, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden, daneben offenbaren die weitläufigen, traumhaften Sandstrände optimale Erholungsmöglichkeiten. Die Hauptstadt Kingston ist als abwechslungsreiches Ausflugsziel überaus bedeutend, wenn man mehr über den einstigen Inselbewohner Bob Marley in Erfahrung bringen möchte.

Kuba, die größte Insel der Karibik, rundet einen Urlaub auf den tropischen Paradiesen gelungen ab. Die Hautstadt Havanna muss man einfach gesehen haben. Die historische Stadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und gibt viele Sehenswürdigkeiten preis. Auf dem so genannten Platz der Revolution begegnet man einer über 140 hohen Säule, die auch Memorial José Martí genannt wird. Die Festungsanlage La Cabaña nahe dem Hafen ist nicht minder sehenswert.

News und Infos zur Karibik gibt es auf caribbeannetnews.com/.

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Guter Beitrag – Kalter Krieg am Karibikstrand? http://peruemb.org/2010/12/guter-beitrag-kalter-krieg-am-karibikstrand/ http://peruemb.org/2010/12/guter-beitrag-kalter-krieg-am-karibikstrand/#comments Tue, 14 Dec 2010 10:34:48 +0000 admin http://peruemb.org/?p=8 Auffällig beim Chavez ist auch die Verlagerung seiner verbalen Aktionen auf den aussenpolitischen Schauplatz. Angeblich finanziert er in Peru den Wahlkampf des Kandidaten Ollanta Humala, in Bolivien unterstützt er Evo Morales bei den “Nationalisierungen” der Erdgasvorkommen. Kümmert sich “liebevoll” um die Zukunft der Ernergieversorgung in LA. Nebenbei deaktiviert er den Andenpakt durch seinen Austritt aus der Gemeinschaft, weil angeblich Peru und Kolumbien TLC Verträge mit den USA unterschreiben. Dabei darf man nicht vergessen das Venezuela selbst über 60% seines Öls in die USA exportiert ohne mit der Wimper zu zucken. Hat der zuhause nichts zutun? Abgesehen von der sonntäglichen Selbstdarstellung (Ola Presidente), passiert da nichts. Da bringen übrigens auch “lobhudelnde” Beiträge bei Wikipedia kein Licht ins Dunkle und noch weniger die hier manchmal angebotenen Links mit den “neutralen” Informationen. Man muss sich doch auch mal fragen was mit den milliardenschweren Einnahmen aus dem Ölgeschaeft eigentlich zum Wohle des Landes geschieht. Das einzigste was mir das so einfällt sind die dicken Waffenkäufe in Spanien. Andererseits kenne Projekte in Venezuela, die werden zu 100% aus den Fleischtöpfen der EU finanziert. Von irgendwelcher nationaler Hilfe nichts in Sicht. Und das sind Projekte im Katastrophenschutz, also als politisch neutral zu bewerten. Alles schon eigenartig mit dem Regime von Hugo Chavez und wie der Vorredner schon schrieb, der Schuss kann nach vorne oder auch nach hinten losgehen!

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Peru vs M$! – Microsoft TV tritt kürzer http://peruemb.org/2010/12/peru-vs-m-microsoft-tv-tritt-kurzer/ http://peruemb.org/2010/12/peru-vs-m-microsoft-tv-tritt-kurzer/#comments Tue, 14 Dec 2010 10:30:56 +0000 admin http://peruemb.org/?p=6 Die Annahme (eine von vielen) das Open Source Systeme sicherer sind als Closed Source, weil man ja den Code einsehen könnte, ist eigentlich Unsinn an sich. Der momentane stand ist zwar das Linux (bsd…) sicherer ist als Windows, jedoch Closed Source (ein paar Unixe) noch sicherer sind. Womit die Annahme an sich schon widerlegt ist. Der Punkt ist ein ganz anderer. Bei proprietärer Software musst Du darauf vertrauen, dass der Hersteller vernünftige Security-Audits macht. Manche UNIX-Hersteller tun das offenbar. Microsoft eher nicht. Bei freier Software kannst Du das selbst tun. Große Firmen oder auch der Staat kann es sich wohl problemlos leisten, eine Reihe von Programmierern genau damit zu beauftragen. Wesentlich wichtiger ist aber, der Bevölkerung erstmal die Möglichkeit zu geben, technisch zugriff auf die Informationen zu erlangen. und gerade ein Staat wie Peru sollte da die klappe nicht so weit aufreißen. Sieht aber so aus, als wären sie auf dem richtigen Weg, oder? zudem ist das nun nicht wirklich ein windows-problem, schlieslich hindert mich niemand daran meine daten in RTF oder PDF oder HTML oder XML zu publizieren (von mir aus auch ASCI). Bekanntlich war und IST es ein Windows-Problem. MS-Produkte haben eine lange Tradition von proprietären Dateiformaten. Andere proprietäre Produkte auch. Open Source-Produkte nicht. Offen ist eben offen. The Security of the State, it is indispensable to be able to rely on systems without elements which allow control from a distance or the undesired transmission of information to third parties”. tut mir ja recht Leid, aber die Möglichkeiten des remote-acces sind bei Windows im Vergleich der Konkurrenten eher minimal. Das ist nun wirklich Quatsch. Wenn ich remote access auf einem UNIX verhindern will, dann deaktiviere ich den Service. Fertig. Das eigentlich schöne an dem Brief ist für mich die Antwort auf das immer gleiche FUD-Geschwätz der MS-Vertriebler. Das ist für den peruanischen MS-Chef zu einer Lehrstunde in Sachen Demokratie geworden.

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